Software zur Terminplanung
für Kfz-Service-Werkstätten

Von der Terminvereinbarung bis hin zur
durchgängigen Plattform für das Händlergeschäft

  • Autor: Matthias Kolb

  • 29.07.2026
  • Automobil & Schwermaschinen

Warum die Terminplanung ein integraler Bestandteil des DMS sein sollte – und wie eine vernetzte Planung, Ausführung und KI-gestützte Terminvergabe die Leistung im After-Sales-Bereich verbessern

Ein Servicetermin mag wie ein einfacher Kalendereintrag erscheinen. Für ein Autohaus ist jedoch jede Terminvereinbarung eine betriebliche Verpflichtung. Die angeforderten Arbeiten müssen mit dem richtigen Techniker, dem richtigen Serviceplatz, dem erforderlichen Zeitaufwand, der Verfügbarkeit von Ersatzteilen und den Mobilitätsoptionen für den Kunden abgestimmt werden.

Werden diese Elemente in separaten Anwendungen verwaltet, ist das Ergebnis oft bekannt: wiederholte Anrufe, doppelte Dateneingaben, überlastete Teams, ungenutzte Kapazitäten, Verzögerungen und Kunden, die nicht wissen, wann ihr Fahrzeug fertig sein wird.

Eine moderne Software zur Terminplanung im Kfz-Service sollte daher mehr leisten als nur Termindaten mit einem Dealer Management System (DMS) auszutauschen. Die Terminplanung sollte ein integraler Bestandteil des DMS und der übergeordneten Geschäftsplattform des Händlers sein.

Erst dann kann das Autohaus einen durchgängigen Prozess schaffen, der vom ersten Kundenkontakt über die Serviceplanung bis hin zur Durchführung in der Werkstatt, Auftragsverlängerungen, Rechnungsstellung, Zahlung und Fahrzeugübergabe reicht.

Dieser ganzheitliche Ansatz stellt zudem sicher, dass alle Beteiligten auf die gleichen Planungs- und Ausführungsinformationen zurückgreifen können: Mitarbeiter des Service Desks und des Callcenters, Serviceberater, Werkstattleiter, Techniker, die Geschäftsleitung sowie – über das Kundenportal – der Kunde.

Zunehmend kann der Buchungsprozess auch durch einen KI-gestützten Terminplanungsassistenten wie den proaxia VSS AI Voicebot unterstützt werden. Kunden können ihren Servicebedarf in natürlicher Sprache schildern, während des Gesprächs beraten werden und telefonisch einen Termin vereinbaren, der sich nach der tatsächlichen Verfügbarkeit in der Werkstatt richtet.

Der KI-Assistent ist dann am wertvollsten, wenn er nicht als isolierte Telefonanwendung fungiert, sondern als weiterer Interaktionskanal innerhalb desselben durchgängigen Serviceprozesses.

Was ist eine Software zur Terminplanung für Kfz-Werkstätten?

Eine Software zur Terminplanung im Kfz-Service verwaltet Servicetermine und stimmt diese auf die tatsächliche Werkstattkapazität ab.

Im Gegensatz zu einem einfachen Online-Kalender berücksichtigt er den betrieblichen Kontext hinter jeder Anfrage:

  • Der Kunde und das Fahrzeug
  • Die angeforderte Dienstleistung
  • Die voraussichtliche Dauer
  • Verfügbarkeit und Qualifikationen der Techniker
  • Werkstattplätze und Werkstattausrüstung
  • Erforderliche Teile und Ausrüstung
  • Mobilitätsoptionen für Kunden
  • Offene Rückrufe, zurückgestellte Arbeiten und frühere Empfehlungen

Eine effektive Terminplanung im Kfz-Service beschränkt sich jedoch nicht nur darauf, zu prüfen, ob ein geeigneter Termin verfügbar ist. Der Termin ist der erste operative Schritt eines umfassenderen Serviceprozesses. Die bei der Buchung erfassten Informationen müssen verfügbar bleiben, wenn das Fahrzeug angenommen wird, der Serviceauftrag erstellt wird, die Arbeiten den Technikern zugewiesen werden, zusätzliche Reparaturen ermittelt werden, die Zustimmung des Kunden eingeholt wird und das Fahrzeug wieder ausgehändigt wird.

Aus diesem Grund sollte die Terminplanung nicht als eigenständige Anwendung betrachtet werden, die lediglich eine begrenzte Anzahl von Termindaten an das DMS übermittelt. Sie sollte vielmehr ein integraler Bestandteil einer durchgängigen Geschäftsplattform für Autohändler sein. Das Ziel besteht nicht lediglich darin, Zeitfenster zu füllen, sondern einen zuverlässigen und umsetzbaren Serviceplan zu erstellen.

Warum eine DMS-Schnittstelle allein nicht ausreicht

Viele Anwendungen zur Terminplanung bieten eine Anbindung an verschiedene Dealer Management Systeme. Der Umfang und die Qualität dieser Anbindungen können erheblich variieren. Bei einigen Anbindungen werden lediglich grundlegende Kunden-, Fahrzeug- und Termininformationen übertragen. Andere synchronisieren zudem ausgewählte Kapazitäts- oder Serviceauftragsdaten. Diese Schnittstellen können nützlich sein, doch der Datenaustausch zwischen zwei Anwendungen führt nicht automatisch zu einem durchgängigen Geschäftsprozess.

Eine Schnittstelle kann Daten übertragen. Sie gewährleistet jedoch nicht zwangsläufig eine gemeinsame Prozessverantwortung. Wenn die Terminplanung in einem System und die Leistungserbringung in einem anderen System erfolgt, können operative Lücken bestehen bleiben.

Beispiel:

  • Ein Serviceberater kann den Umfang des Termins ändern, doch der Werkstattplan wird nicht sofort aktualisiert.
  • Ein Techniker kann zwar zusätzliche Arbeiten feststellen, diese Informationen sind jedoch für das Callcenter oder das Kundenportal nicht direkt einsehbar.
  • Ein Kunde kann zwar einer Auftragsverlängerung zustimmen, doch muss der Werkstattleiter den Plan dennoch manuell aktualisieren.
  • Die Verfügbarkeit von Ersatzteilen kann sich nach der Bestätigung des Termins ändern.
  • Es kann zu Verzögerungen bei der Ausführung kommen, während dem Kunden weiterhin der ursprüngliche Fertigstellungstermin angezeigt wird.
  • Verschiedene Rollen können in unterschiedlichen Anwendungen mit unterschiedlichen Statusinformationen arbeiten.

Diese Lücken führen zu manuellem Koordinationsaufwand, doppelter Dateneingabe und uneinheitlicher Kundenkommunikation. Wenn die Terminplanung ein integraler Bestandteil der Händler-Geschäftsplattform ist, befinden sich Termin, Serviceauftrag, Werkstattplan und Ausführungsstatus im selben geschäftlichen Kontext.

Änderungen während der Serviceplanung oder der Durchführung von Werkstattarbeiten können dann durchgängig im gesamten Prozess berücksichtigt werden, ohne dass separate Anwendungen zur Synchronisierung ausgewählter Datensätze erforderlich sind. Die Terminplanung wird somit zu einem Prozessschritt und nicht mehr zu einer bloßen Datenübergabe.

Warum die einfache Terminplanung für die Fahrzeugwartung nicht mehr ausreicht

Kunden möchten zu einem für sie passenden Zeitpunkt und über ihren bevorzugten Kanal einen Termin vereinbaren. Einige bevorzugen ein Online-Kundenportal. Andere kontaktieren das Autohaus telefonisch, sprechen mit einem Serviceberater oder nutzen einen KI-gestützten Sprachkanal. Die Werkstatt benötigt unterdessen einen Terminplan, der die tatsächlichen Kapazitäten widerspiegelt.

Diese beiden Perspektiven lassen sich nur dann miteinander in Einklang bringen, wenn die Terminplanung für die Fahrzeugwartung direkt mit den betrieblichen Abläufen des Autohauses verknüpft ist.

Ein einfaches Buchungstool zeigt möglicherweise an, dass um 10:00 Uhr ein Termin frei ist. Es weiß jedoch möglicherweise nicht, dass für die angeforderten Diagnosearbeiten ein zertifizierter Techniker erforderlich ist, dass im Rahmen desselben Termins ein Rückruf durchgeführt werden sollte oder dass ein Ersatzfahrzeug benötigt wird.

Möglicherweise wird zudem nicht genügend Zeit für das jeweilige Fahrzeug und die jeweilige Reparaturart eingeplant. Eine Planungssoftware für Kfz-Werkstätten schließt diese Lücke, indem sie die Kundenanfrage in einen operativen Servicebedarf umsetzt. Sie prüft, ob die erforderlichen Mitarbeiter, Geräte, Fachkenntnisse und Zeitressourcen verfügbar sind.

Doch auch dies ist nur ein Teil des Prozesses. Sobald das Fahrzeug eintrifft, müssen die Planungsinformationen mit der tatsächlichen Durchführung der Serviceleistung verknüpft werden. Sollten sich der Umfang ändern, zusätzliche Arbeiten festgestellt werden oder die Reparatur länger dauern als erwartet, sollten der Werkstattplan, der Serviceauftrag, die Kundenkommunikation und die voraussichtliche Fertigstellungszeit die neue Situation widerspiegeln.

Diese durchgängige Verknüpfung zwischen Planung und Ausführung ist nur möglich, wenn die Terminplanung Teil derselben durchgängigen Geschäftsplattform für Autohändler ist.

Die Funktionen, die eine durchgängige Terminplanung effektiv machen

Omnichannel-Terminbuchung in einem einzigen Prozess

Kunden sollten die Möglichkeit haben, Termine über den von ihnen bevorzugten Kanal anzufragen, zu bestätigen, zu verschieben oder zu stornieren.

Zu den möglichen Kanälen gehören:

  • Das Kundenportal
  • Online- oder webbasierte Buchung
  • Der Service Desk
  • Das Callcenter
  • Der Serviceberater
  • Ein KI-gestützter Terminplanungsassistent
  • Ein KI-gestützter Sprachbot

Jeder Kanal sollte dieselben Kunden- und Fahrzeugdaten, Terminregeln sowie die aktuelle Werkstattkapazität verwenden.

Der Kanal mag sich unterscheiden, doch der zugrunde liegende Geschäftsprozess sollte derselbe bleiben.

Dadurch wird verhindert, dass das Webportal, das Callcenter und die Serviceberater konkurrierende Termine anbieten oder mit unterschiedlichen Serviceinformationen arbeiten. Zudem wird sichergestellt, dass ein von einem KI-Sprachbot erstellter Termin operativ einem von einem Mitarbeiter erstellten Termin gleichwertig ist.

KI-gestützte Sprachbuchung

Ein KI-gestützter Terminplanungsassistent erweitert den Serviceprozess um einen Kommunikationskanal.

Anstatt sich durch ein Online-Formular zu klicken oder auf einen Serviceberater zu warten, können Kunden ihr Fahrzeug und ihre Servicewünsche in ihren eigenen Worten beschreiben, ähnlich wie sie es tun würden, wenn sie mit einem Mitarbeiter sprechen würden.

Der Assistent kann das Gespräch mit relevanten Folgefragen lenken, bei der Identifizierung des Fahrzeugs helfen, die gewünschte Dienstleistung erfassen und in Echtzeit nach geeigneten Terminoptionen suchen.

Sobald der Kunde eine passende Option ausgewählt hat, kann der Termin direkt in der angeschlossenen Terminplanungsumgebung angelegt werden.

Dadurch wird die telefonische Selbstbedienung komfortabler und es wird sichergestellt, dass die für die Werkstattvorbereitung erforderlichen Informationen von Anfang an erfasst werden.

Die KI-gestützte telefonische Terminvereinbarung erweist sich insbesondere bei routinemäßigen Terminanfragen, in Zeiten mit hohem Anrufaufkommen sowie für Kunden als besonders wertvoll, die das Telefon einem Online-Portal vorziehen.

Zudem kann dies die Verfügbarkeit der regulären Terminvereinbarung erweitern und es den Servicemitarbeitern gleichzeitig ermöglichen, sich auf komplexe Anfragen, individuelle Beratungen und Sonderfälle zu konzentrieren.

Ein KI-Sprachbot sollte jedoch nicht als isolierte Telefon- oder Chatbot-Anwendung betrieben werden.

Um einen geschäftlichen Mehrwert zu schaffen, benötigt das System Zugriff auf dieselben Informationen zu Kunden, Fahrzeugen, Dienstleistungen, Kapazitäten und Prozessen wie alle anderen Buchungskanäle. Das Ergebnis sollte ein bestätigter und umsetzbarer Termin sein und nicht eine unstrukturierte Rückrufanfrage, die später manuell erfasst werden muss.

Kapazitätsbasierte Workshop-Planung

Eine effektive Terminplanung berücksichtigt mehr als nur die Öffnungszeiten des Autohauses.

Die Arbeitsverteilung erfolgt nach folgenden Kriterien:

  • Verfügbarkeit von Technikern
  • Fachliche Fähigkeiten und Qualifikationen
  • Werkstattplätze
  • Werkstattausrüstung
  • Voraussichtliche Dauer des Auftrags
  • Anforderungen an die Bauteile
  • Ersatzfahrzeuge oder andere Mobilitätsdienste
  • Derzeitige Auslastung der Werkstatt

Ein Wartungseinsatz, eine Diagnoseanfrage und eine komplexe Reparatur können jeweils unterschiedliche Fähigkeiten, Ressourcen und Zeitaufwände erfordern.

Die kapazitätsbasierte Planung berücksichtigt diese Unterschiede, anstatt jeden verfügbaren Terminplatz als identisch zu behandeln.

Dies trägt dazu bei, die Arbeitsauslastung auszugleichen, betriebliche Engpässe zu verringern und den Werkstattleitern einen realistischen Überblick über den zu erwartenden Bedarf zu verschaffen.

Da der Plan Teil desselben durchgängigen Prozesses wie die Dienstleistungserbringung ist, lässt sich der tatsächliche Fortschritt auch mit dem ursprünglichen Plan vergleichen. Verzögerungen, zusätzlicher Arbeitsaufwand oder geänderte Prioritäten können bei ihrem Auftreten direkt in den Workshop-Zeitplan einfließen.

Gemeinsamer Planungs- und Ausführungsstatus

Eine durchgängige Plattform für das Händlergeschäft gewährt jedem Beteiligten Zugriff auf die Informationen, die für seinen Teil des Prozesses erforderlich sind.

Das bedeutet nicht, dass jeder denselben Bildschirm verwendet oder denselben Detaillierungsgrad sieht. Es bedeutet vielmehr, dass jede Rolle mit demselben zugrunde liegenden Prozessstatus arbeitet.

Beispiel:

  • Mitarbeiter des Service Desks und des Callcenters können bei der Beantwortung von Anfragen Termine, Kundenanfragen und relevante Informationen zum Servicestatus einsehen.
  • Serviceberater können die geplanten Arbeiten prüfen, den Serviceauftrag erstellen, die Kommunikation mit dem Kunden verwalten und die Genehmigung für zusätzliche Arbeiten einholen.
  • Werkstattleiter können die Kapazität, die Einsatzplanung der Techniker, die Arbeitsauslastung und den tatsächlichen Reparaturfortschritt überwachen.
  • Techniker können auf die ihnen zugewiesenen Aufgaben zugreifen, ihre Feststellungen dokumentieren und den Bearbeitungsstatus aktualisieren.
  • Führungskräfte können Nachfrage, Durchlaufzeiten, Auslastung und Serviceleistung analysieren.
  • Über das Kundenportal können Kunden Termine einsehen, Statusaktualisierungen erhalten und auf Genehmigungsanfragen reagieren.

Der Vorteil ergibt sich aus einer gemeinsamen Quelle für Prozessinformationen.

Wenn ein Techniker den Reparaturstatus aktualisiert, sieht der Werkstattleiter die Auswirkungen auf den Plan. Wenn ein Kunde zusätzliche Arbeiten genehmigt, erhalten der Serviceberater und der Techniker die entsprechende Benachrichtigung. Ändert sich die voraussichtliche Fertigstellungszeit, kann die Kommunikation mit dem Kunden entsprechend angepasst werden.

Kunden-, Fahrzeug- und Servicekontext

Eine Software zur Terminplanung für den Kfz-Service gewinnt an Wert, wenn sie den vollständigen Kunden- und Fahrzeugkontext nutzt, der bereits in der Geschäftsplattform des Autohauses verfügbar ist.

Der Prozess kann Folgendes berücksichtigen:

  • Fahrzeugstammdaten
  • Wartungs- und Reparaturhistorie
  • Aktueller Kilometerstand
  • Wartungsanforderungen
  • Laufende Rückrufaktionen oder Kampagnen
  • Aufgeschobene Arbeiten
  • Empfehlungen aus früheren Workshops
  • Kundenpräferenzen
  • Bestehende Dienstleistungsverträge
  • Informationen zur Garantie
  • Anforderungen an die Mobilität

Dieser Kontext sorgt für ein persönlicheres Buchungserlebnis und hilft dem Autohaus, den Besuch angemessen vorzubereiten.

Dieselben Informationen können einen KI-gestützten Terminplanungsassistenten unterstützen. Im Rahmen eines sprachgesteuerten Gesprächs kann der Assistent den Kunden bei der Identifizierung des Fahrzeugs und der Beschreibung des Servicebedarfs anleiten.

Dadurch werden unvollständige Anfragen reduziert, und die Werkstatt erhält bereits vor der Ankunft des Fahrzeugs einen besseren Überblick über den zu erwartenden Arbeitsaufwand.

Upselling und Auftragsergänzungen

Der Serviceprozess bleibt nach der Erstellung des Termins nicht unverändert.

Bei der Buchung, der Fahrzeugabgabe oder während der Durchführung der Arbeiten können weitere Serviceleistungen festgestellt werden. Dazu können fällige Wartungsarbeiten, Zubehör, Reifenservices, aufgeschobene Reparaturen oder vom Techniker festgestellte zusätzliche Arbeiten gehören.

In einer fragmentierten Systemlandschaft erfordern diese Möglichkeiten häufig eine manuelle Abstimmung zwischen dem Techniker, dem Werkstattleiter, dem Serviceberater und dem Kunden.

Innerhalb einer durchgängigen Händler-Geschäftsplattform können Upselling und Auftragserweiterungen Teil desselben Prozesses werden.

Beispiel:

  • 1
    Der Techniker hält einen weiteren Befund fest.
  • 2
    Der Serviceberater erstellt eine Auftragsverlängerung.
  • 3
    Der Kunde erhält die Anfrage über den entsprechenden Kommunikationskanal oder das Kundenportal.
  • 4
    Der Kunde genehmigt die Mehrarbeit oder lehnt sie ab.
  • 5
    Der Serviceauftrag, der Teilebedarf und der Werkstattplan werden aktualisiert.
  • 6
    Der Techniker erhält den aktualisierten Arbeitsumfang.
  • 7
    Die voraussichtliche Fertigstellungszeit und die Informationen zum Kundenstatus werden angepasst.

Dadurch entsteht eine direkte Verbindung zwischen der Durchführung von Serviceleistungen, der Kundenfreigabe, der Werkstattplanung und der Umsatzgenerierung.

Zudem wird dadurch das Risiko verringert, dass genehmigte Arbeiten nicht im Betriebsplan berücksichtigt werden oder dass Kunden veraltete Informationen zum Fertigstellungsstand erhalten.

Automatisierte Kommunikation und Kundeninteraktion

Bestätigungen, Erinnerungen und Statusbenachrichtigungen reduzieren den manuellen Nachverfolgungsaufwand und halten Ihre Kunden auf dem Laufenden.

Eine Kommunikation kann ausgelöst werden, wenn:

  • Ein Termin wird angelegt oder geändert
  • Das Fahrzeug muss zur Inspektion gebracht werden
  • Zusätzliche Arbeiten bedürfen der Genehmigung
  • Die voraussichtliche Fertigstellungszeit ändert sich
  • Das Fahrzeug steht zur Abholung bereit
  • Eine Rechnung oder eine Zahlungsaufforderung liegt vor

Kunden profitieren von einem einheitlicheren Kundenerlebnis, während die Serviceteams weniger Zeit für routinemäßige Aktualisierungen aufwenden müssen.

Da die Kommunikation auf demselben Prozessstatus basiert wie die Planung und Durchführung von Werkstattarbeiten, kann das Autohaus zuverlässigere Informationen bereitstellen.

Dies unterscheidet sich grundlegend vom Versand allgemeiner Nachrichten über eine separate Terminverwaltungsanwendung, die nur einen begrenzten Einblick in den eigentlichen Reparaturprozess bietet.

Durchgängige Integration vom Termin bis zur Übergabe

Die Terminplanung sollte nicht enden, sobald das Fahrzeug in die Werkstatt einfährt.

Die Ernennung muss Teil eines kontinuierlichen Dienstleistungsprozesses werden, der Folgendes umfasst:

  • Terminvereinbarung
  • Dienstleistungsplanung
  • Kapazität und Ressourcenzuweisung
  • Fahrzeugabgabe
  • Auftragsabwicklung
  • Werkstattsteuerung
  • Ausführung durch den Techniker
  • Verbrauch an Ersatzteilen
  • Weitere Ergebnisse
  • Auftragsverlängerungen und Zustimmung des Kunden
  • Qualitätskontrolle
  • Rechnungsstellung
  • Zahlung
  • Fahrzeugübergabe

Wenn diese Schritte über eine einzige Händler-Business-Plattform abgewickelt werden, müssen die Informationen nicht bei jedem Prozessübergang neu erfasst werden.

Der Termin bildet den Rahmen für die anfängliche Planung. Der Serviceauftrag baut auf diesem Rahmen auf. Durch die Durchführung der Werkstattarbeiten wird der Betriebsstatus aktualisiert. Die Rechnungsstellung und die Übergabe schließen den Prozess ab.

Der geschäftliche Nutzen für Autohäuser und Händlernetzwerke

Ein durchgängiger Terminplanungsprozess erhöht den Komfort für die Kunden, doch sein strategischer Wert reicht weit darüber hinaus.

Zuverlässigere Zusagen gegenüber den Kunden

Das Autohaus kann Termine auf der Grundlage der tatsächlichen betrieblichen Kapazitäten anbieten, anstatt sich allein auf die Verfügbarkeit im Kalender zu stützen.

Da der Fortschritt in der Werkstatt stets mit der Kommunikation mit dem Kunden verknüpft ist, kann das Autohaus auch nach der Ankunft des Fahrzeugs genauere Informationen bereitstellen.

Bessere Auslastung der Werkstatt

Die Werkstattleiter erhalten einen Überblick über die geplante und die tatsächliche Arbeitsauslastung.

Bei der Planung können die Kapazitäten der Techniker, die Werkstattplätze, die Dauer der Arbeiten sowie die Qualifikationen berücksichtigt werden. Änderungen während der Durchführung können im Zeitplan berücksichtigt werden, wodurch das Autohaus besser auf Verzögerungen und neue Prioritäten reagieren kann.

Weniger manuelle Koordination

Eine gemeinsame Plattform reduziert doppelte Dateneingaben und die Notwendigkeit, Informationen zwischen verschiedenen Anwendungen abzugleichen.

Serviceberater, Werkstattleiter, Techniker und Callcenter-Mitarbeiter arbeiten im gleichen Prozesskontext, anstatt parallele Versionen des Termin- und Servicestatus zu führen.

Höheres Umsatzpotenzial im After-Sales-Bereich

Sowohl der Buchungsdialog als auch der Workshop-Prozess werden zu wichtigen kommerziellen Kontaktpunkten.

Fällige Wartungsarbeiten, frühere Empfehlungen und zusätzlicher Reparaturbedarf lassen sich im jeweiligen Kontext ermitteln. Auftragsverlängerungen und Kundengenehmigungen können direkt im Rahmen des Serviceprozesses verwaltet werden.

Dies hilft dem Autohaus dabei, relevante Servicechancen zu nutzen, ohne dabei das geschäftliche Gespräch von der operativen Planung zu trennen.

Effizienterer Kund
-Service

Anfragen für Routinetermine können über die Online-Terminvereinbarung oder einen KI-gestützten Sprachkanal bearbeitet werden.

Da der KI-Assistent mit aktuellen Service- und Kapazitätsinformationen arbeitet, kann das Ergebnis ein direkt erstellter Termin sein, anstatt einer Nachricht, die später manuell bearbeitet werden muss.

Die Mitarbeiter können sich somit auf komplexere Kundenanforderungen und Beratungsaufgaben konzentrieren.

Einheitliche Prozesse im gesamten Händlernetz

Für Unternehmen mit mehreren Standorten und Marken kann eine durchgängige Händlerplattform Kernprozesse vereinheitlichen und gleichzeitig die lokalen Werkstattstrukturen berücksichtigen.

Die Unternehmensleitung erhält einen einheitlichen Überblick über:

  • Nachfrage nach Terminen
  • Kapazität der Werkstatt
  • Lieferzeiten
  • Auslastung der Techniker
  • Ausführung der Dienstleistung
  • Bestellverlängerungen
  • Kundenfreigaben
  • Umsatz und Leistungserbringung

Die einzelnen Standorte können hinsichtlich ihrer eigenen Ressourcen, Marken, Öffnungszeiten und Dienstleistungsangebote flexibel bleiben und gleichzeitig innerhalb eines gemeinsamen Prozessrahmens arbeiten.

Worauf Sie bei der Auswahl einer Lösung achten sollten

Die richtige Software zur Terminplanung im Kfz-Service sollte nicht zu einer weiteren isolierten Anwendung in der Systemlandschaft des Autohauses werden.

Autohäuser sollten prüfen, ob die Lösung Folgendes bietet:

  • Terminplanung als integraler Bestandteil des DMS oder der Händler-Geschäftsplattform
  • Ein durchgängiger Prozess von der Terminvereinbarung über die Abrechnung bis hin zur Übergabe
  • Gemeinsam genutzte Daten zu Kunden, Fahrzeugen, Terminen, Serviceaufträgen und Werkstätten
  • Allgemeine Informationen zum Planungs- und Ausführungsstatus
  • Rollenbasierte Zugriffsrechte für den Service Desk, das Callcenter, die Serviceberater, die Werkstattleiter, die Techniker und die Geschäftsleitung
  • Ein vernetztes Kundenportal
  • Kapazitäts- und Ressourcenplanung in Echtzeit
  • Online-, interne und KI-gestützte Terminplanung
  • Einheitliche Verfügbarkeits- und Terminregeln über alle Kanäle hinweg
  • Unterstützung bei Auftragsergänzungen, Kundenfreigaben und Upselling-Prozessen
  • Automatisierte Kundenkommunikation auf der Grundlage des aktuellen Prozessstatus
  • Unterstützung für mehrere Standorte, Marken und Dienstleistungsarten
  • Transparente Berichterstattung über Nachfrage, Auslastung, Durchlaufzeiten und Ausführungsleistung
  • Eine skalierbare Grundlage für zukünftige KI-gestützte Kunden- und Serviceprozesse

Die Benutzerfreundlichkeit ist ebenso wichtig. Kunden benötigen ein schnelles und intuitives Buchungserlebnis, unabhängig davon, ob sie das Kundenportal nutzen, mit einem Kundenberater sprechen oder mit einem KI-Sprachbot interagieren.

Mitarbeiter in Autohäusern benötigen rollenspezifische Ansichten und die Möglichkeit, Änderungen und Ausnahmen zu bearbeiten, ohne zwischen nicht miteinander verbundenen Systemen wechseln oder auf manuelle Umgehungslösungen zurückgreifen zu müssen.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht nur: Kann die Terminanwendungssoftware Daten mit unserem DMS austauschen? Die wichtigere Frage ist: Ist die Terminplanung ein integraler Bestandteil desselben durchgängigen Geschäftsprozesses wie die Serviceplanung, die Durchführung von Werkstattarbeiten, die Kundenfreigabe, die Rechnungsstellung und die Übergabe?

proaxia VSS als durchgängige Plattform für das Händlergeschäft

Der größte geschäftliche Mehrwert entsteht dann, wenn die Terminplanung nicht als separate Anwendung in das DMS integriert wird, sondern in eine durchgängige Geschäftsplattform für Händler eingebettet ist.

proaxia Vehicle Sales & Service wurde entwickelt, um den gesamten Serviceprozess im Autohaus zu unterstützen.

Die Terminplanung steht in Zusammenhang mit:

  • Kunden- und Fahrzeugdaten
  • Online- und interne Terminvereinbarung
  • Kapazitäts- und Ressourcenplanung in der Werkstatt
  • Erstellung von Serviceaufträgen
  • Einsatz von Teams und Technikern
  • Fahrzeugabgabe
  • Durchführung des Workshops
  • Weitere Feststellungen und Verlängerungen von Anordnungen
  • Kundenfreigaben
  • Statusmeldung
  • Rechnungsstellung und Zahlung
  • Fahrzeugübergabe

Dadurch bilden Planung und Ausführung einen einzigen durchgängigen Prozess.

Ein Service-Desk-Mitarbeiter oder Callcenter-Mitarbeiter kann auf die Informationen zugreifen, die zur Beantwortung einer Kundenanfrage erforderlich sind. Der Serviceberater kann den Termin einsehen, den Auftrag vorbereiten und die Kundenfreigabe verwalten. Der Werkstattleiter kann die geplanten und tatsächlichen Kapazitäten überwachen. Der Techniker kann den Fortschritt und zusätzliche Feststellungen dokumentieren. Der Kunde kann relevante Informationen über das Kundenportal abrufen. Alle Rollen arbeiten mit denselben zugrunde liegenden Geschäftsprozessen und Statusinformationen.

Der proaxia VSS AI Voicebot erweitert diesen durchgängigen Prozess auf Kunden, die es vorziehen, ihren Termin telefonisch zu vereinbaren. Mithilfe eines KI-gestützten Dialogs in natürlicher Sprache können Kunden ihr Fahrzeug und ihre Serviceanforderungen auf vertraute, gesprächsähnliche Weise beschreiben. Der Assistent führt sie durch den Buchungsprozess, unterstützt sie bei der Identifizierung des Fahrzeugs und der gewünschten Dienstleistung, prüft die entsprechenden Verfügbarkeiten und legt den Termin in der angeschlossenen VSS-Umgebung an.

Basierend auf der SAP Business Technology Platform sowie SAP Business AI basierend, ist der proaxia VSS AI Voicebot nicht als isolierte Telefonanwendung konzipiert, sondern als zusätzlicher Interaktionskanal innerhalb des übergeordneten VSS-Prozesses. Die Termininformationen werden somit Teil desselben operativen Workflows, der auch für die Serviceplanung und die Durchführung von Werkstattarbeiten genutzt wird.

Dies reduziert die manuelle Neueingabe und stellt sicher, dass Web-Buchungen, Interaktionen über das Kundenportal, von Mitarbeitern unterstützte Buchungen sowie KI-gestützte Sprachbuchungen auf einem einheitlichen Prozess und einer einheitlichen Datenbasis beruhen. Software zur Terminplanung im Kfz-Service sollte daher nicht als digitaler Kalender oder als eigenständige, mit dem DMS verbundene Anwendung betrachtet werden. Sie sollte vielmehr als integraler Bestandteil der Geschäftsabläufe innerhalb einer End-to-End-Händler-Geschäftsplattform betrachtet werden.

Durch die Verknüpfung von Kundeninteraktion, Terminvereinbarung, Werkstattplanung, Serviceleistung, Upselling, Auftragserweiterungen, Kundenfreigabe, Rechnungsstellung und Übergabe können Autohäuser ein komfortableres Kundenerlebnis schaffen, Ressourcen besser nutzen und die Leistung im After-Sales-Bereich verbessern.

Häufig gestellte Fragen zur Software für die Terminplanung in Kfz-Werkstätten

Software zur Terminplanung im Kfz-Service unterstützt Autohäuser bei der Verwaltung von Serviceterminen und sorgt dafür, dass Kundenwünsche mit den tatsächlichen Kapazitäten der Werkstatt in Einklang gebracht werden.

Dabei werden Faktoren wie die Verfügbarkeit von Technikern, deren Qualifikationen, die Anzahl der Werkstattplätze, die voraussichtlichen Reparaturzeiten sowie – je nach Lösung – die Verfügbarkeit von Ersatzteilen oder Ersatzfahrzeugen berücksichtigt.

In einer durchgängigen Händler-Geschäftsplattform ist die Terminplanung zudem direkt mit Serviceaufträgen, der Durchführung in der Werkstatt, der Kundenkommunikation, der Rechnungsstellung und der Fahrzeugübergabe verknüpft.

Bei einer einfachen Online-Buchung können Kunden in der Regel ein verfügbares Datum und eine verfügbare Uhrzeit auswählen.

Eine Software zur Terminplanung für Kfz-Werkstätten geht noch einen Schritt weiter, indem sie den Termin mit den Daten zu Kunde, Fahrzeug, Werkstatt und Service verknüpft.

Dies trägt dazu bei, sicherzustellen, dass die erforderlichen Mitarbeiter, Ressourcen und Zeit zur Verfügung stehen, bevor der Termin bestätigt wird. Als Teil einer durchgängigen Plattform gewährleistet es zudem, dass die Termininformationen während der gesamten Leistungserbringung verfügbar bleiben.

Eine DMS-Schnittstelle kann Termin-, Kunden- oder Fahrzeugdaten zwischen Systemen austauschen. Eine Schnittstelle allein sorgt jedoch nicht zwangsläufig für einen durchgängigen End-to-End-Prozess.

Wenn die Terminplanung und die Auftragsabwicklung in getrennten Anwendungen erfolgen, kann es vorkommen, dass verschiedene Rollen mit unterschiedlichen Statusinformationen arbeiten. Änderungen, Auftragsverlängerungen und Kundenfreigaben erfordern unter Umständen eine zusätzliche Synchronisierung oder manuelle Bearbeitung.

Der größte Mehrwert entsteht, wenn die Terminplanung ein integraler Bestandteil des DMS oder der Händler-Geschäftsplattform ist.

Die Terminplanung bildet den Ausgangspunkt des Serviceprozesses.

Die bei der Buchung erfassten Informationen wirken sich auf die Werkstattkapazität, die Vorbereitung von Serviceaufträgen, die Zuweisung von Technikern, die Ersatzteilplanung, die Kundenkommunikation und die voraussichtlichen Fertigstellungszeiten aus.

Wenn die Terminplanung Teil einer durchgängigen Händler-Geschäftsplattform ist, können diese Informationen während des gesamten Prozesses genutzt werden, ohne dass eine separate Datenübergabe erforderlich ist.

Planung und Durchführung sind vom ersten Kundenkontakt über die Rechnungsstellung bis hin zur Übergabe eng miteinander verknüpft.

Mitarbeiter des Service-Desks, Callcenter-Teams, Serviceberater, Werkstattleiter, Techniker und die Geschäftsleitung profitieren alle von einem gemeinsamen Informationsstand.

Über das Kundenportal können Kunden zudem auf relevante Informationen zu Terminen und zum Servicestatus zugreifen.

Jede Rolle erhält eine entsprechende Ansicht, doch alle Ansichten basieren auf demselben zugrunde liegenden Prozesszustand.

Ein KI-basierter Terminplanungsassistent nutzt die Interaktion in natürlicher Sprache, um Kunden durch den Buchungsprozess für Dienstleistungen zu führen.

Das System kann relevante Fahrzeug- und Serviceinformationen erfassen, Folgefragen stellen, geeignete Zeitfenster prüfen und einen Termin in der angeschlossenen Terminplanungsumgebung anlegen.

Wird dieser Prozess als Sprachbot bereitgestellt, kann er auch telefonisch abgewickelt werden.

Ja.

Wenn der Voicebot mit der Händler-Business-Plattform verbunden ist, können Kunden ihr Anliegen in natürlicher Sprache schildern, während des Gesprächs angeleitet werden und einen Termin entsprechend der tatsächlichen Verfügbarkeit in der Werkstatt auswählen.

Der Termin kann dann direkt im Rahmen des durchgängigen Serviceprozesses angelegt werden, anstatt als Nachricht erfasst zu werden, die ein Mitarbeiter später bearbeiten muss.

Ein KI-basierter Terminplanungsassistent dient in erster Linie dazu, routinemäßige Buchungsprozesse zu unterstützen und den Kunden einen zusätzlichen Kontaktkanal zur Verfügung zu stellen.

Komplexe technische Fragen, außergewöhnliche Anfragen und individuelle Beratungen können weiterhin von Serviceberatern bearbeitet werden.

Der KI-Assistent unterstützt die Mitarbeiter, indem er strukturierte Informationen erfasst und Routineanfragen bearbeitet, sodass sich die Serviceberater auf die wertschöpfendere Kundenkommunikation und komplexe Fälle konzentrieren können.

Zusätzliche Arbeiten können bei der Terminvereinbarung, bei der Fahrzeugannahme oder während der Durchführung der Reparatur festgestellt werden.

Innerhalb einer durchgängigen Plattform können die zusätzlichen Arbeiten dem Serviceauftrag hinzugefügt, dem Kunden zur Genehmigung vorgelegt und in die Werkstattplanung integriert werden.

Sobald der Kunde antwortet, erhalten der Techniker, der Serviceberater und der Werkstattleiter die aktualisierten Informationen. Die voraussichtliche Fertigstellungszeit und der Kundenstatus können ebenfalls angepasst werden.

Ja.

Eine skalierbare Plattform für das Händlergeschäft kann mehrere Werkstätten, Standorte, Marken und Dienstleistungsarten unterstützen.

Zentrale Prozesse und die Berichterstattung können unternehmensweit vereinheitlicht werden, während die einzelnen Standorte weiterhin flexibel ihre eigenen Kapazitäten, Ressourcen, Öffnungszeiten und Terminvereinbarungen verwalten können.

Der proaxia VSS AI Voicebot erweitert die Terminplanungsfunktionen von proaxia Vehicle Sales & Service auf den Telefonkanal.

Das System nutzt einen Dialog in natürlicher Sprache, um Kunden bei der Ermittlung ihrer Fahrzeug- und Serviceanforderungen zu unterstützen, prüft die Verfügbarkeit geeigneter Termine und erstellt die Buchung im Rahmen des damit verbundenen VSS-Prozesses.

Dadurch kann die KI-Interaktion per Telefon in denselben durchgängigen After-Sales-Prozess integriert werden wie die Buchung über das Internet, das Kundenportal und die von Mitarbeitern unterstützte Buchung.

Autohäuser sollten über die bloße Verfügbarkeit einer DMS-Schnittstelle hinausblicken.

Sie sollten prüfen, ob die Terminplanung Teil derselben Geschäftsplattform ist wie die Dienstleistungsplanung und -durchführung, ob alle Beteiligten mit einheitlichen Statusinformationen arbeiten und ob der Prozess die Werkstattsteuerung, die Kundenkommunikation, Auftragsverlängerungen, Genehmigungen, die Rechnungsstellung und die Übergabe unterstützt.

Die Lösung sollte zudem eine Kapazitätsplanung in Echtzeit, Omnichannel-Buchungen, die Unterstützung mehrerer Standorte, Berichtsfunktionen sowie eine intuitive Benutzererfahrung sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter bieten.

Von der Theorie zur Praxis: Wie moderne DMS-Lösungen einen echten Mehrwert schaffen

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Ihr Experte

Matthias Kolb
Senior Consultant, proaxia consulting group

Matthias Kolb ist eine treibende Kraft im Bereich der Digitalisierung der Automobilbranche und verwandelt komplexe Prozesse in optimierte, kundenorientierte Lösungen. Mit seiner fundierten Branchenexpertise arbeitet er eng mit Unternehmen der Automobilbranche zusammen, um Effizienzsteigerungen zu erzielen und den Wandel zu beschleunigen – und schlägt dabei eine Brücke zwischen Technologie und der Praxis.

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