SAP Field Service & Asset Management

Service, Instandhaltung und Projekte
vorausschauend planen und ausführen

Bringen Sie Arbeitsvorrat, Fachkräfte und Serviceprozesse zusammen – von der Kapazitätsplanung über die Disposition bis zur Ausführung und Rückmeldung in SAP.

Mit SAP Field Service & Asset Management und proaxia verbinden Sie die Möglichkeiten der Software mit Ihrem Arbeitsalltag. Wir begleiten Sie bei Prozessgestaltung, SAP-Integration, Implementierung und Schulung – damit Disposition, Techniker und Backoffice durchgängig zusammenarbeiten.

Was ist SAP Field Service and Asset Management?

Quelle: SAP SE, Stand 12.10.2026

SAP Field Service and Asset Management, kurz SAP FSA, verbindet Arbeitslast- und Kapazitätsplanung, Einsatzplanung, Disposition und mobile Ausführung für Service- und Asset-Prozesse. Die Lösung unterstützt sowohl kundenbezogene Serviceeinsätze als auch die operative Arbeit an Anlagen und Equipment.

Seit Release 2605 wird die zuvor als SAP Field Service Management beziehungsweise SAP FSM bekannte Lösung unter der Bezeichnung SAP Field Service and Asset Management weitergeführt. Die Weiterentwicklung erweitert den Blick von der einzelnen Einsatzplanung auf den Zusammenhang zwischen Arbeitslast, verfügbaren Kapazitäten und Ausführung.

proaxia unterstützt Sie dabei, diese Funktionen in Ihrem Unternehmen nutzbar zu machen: Welches SAP-Auftragsmodell bildet Ihre Arbeit ab? Wie verteilen Sie Kapazitäten zwischen Tagesgeschäft und längeren Einsätzen? Wie unterstützt FSA Mobile Ihre Technikerinnen und Techniker bei der Arbeit vor Ort? Und welche Folgeprozesse sollen die Rückmeldungen im Backend auslösen?

Im Mittelpunkt steht nicht die Aktivierung einzelner Funktionen, sondern ein durchgängiger Serviceprozess.

Ihre Geschäftsvorteile mit SAP FSA und proaxia

Kapazitäten gezielter nutzen

Betrachten Sie anstehende Aufgaben, verfügbare Teams und benötigte Qualifikationen gemeinsam. So schaffen Sie eine bessere Grundlage, um Engpässe zu erkennen und Kapazitäten zwischen kurzfristigem Bedarf, wiederkehrenden Arbeiten und längeren Einsätzen aufzuteilen.

Termine verlässlicher planen

Stimmen Sie Prioritäten, Qualifikationen und Planungsregeln auf Ihre Serviceorganisation ab. Die passende Einsatzplanung berücksichtigt nicht nur den einzelnen Termin, sondern auch die Voraussetzungen für eine realistische Durchführung.

Mehr Einsätze beim ersten Besuch abschliessen

Schaffen Sie die Voraussetzungen für eine höhere First-Time-Fix-Rate: passende Fachkräfte, benötigte Daten und abgestimmter Bedarf an Material. proaxia verbindet dieses Ziel mit konkreten Verbesserungen in Planung und Ausführung.

Techniker im Arbeitsalltag unterstützen

Richten Sie Informationsversorgung, mobile Arbeitsschritte und Formulare an den tatsächlichen Aufgaben Ihrer Teams aus. Damit stehen nicht zusätzliche Eingaben im Vordergrund, sondern eine strukturierte Durchführung und verwertbare Dokumentation.

Weniger Aufwand bis zum Auftragsabschluss

Machen Sie Statusinformationen, Zeiten, Materialien und Arbeitsergebnisse für die weitere Bearbeitung nutzbar. Abgestimmte Rückmeldeprozesse unterstützen das Backoffice und helfen, den Aufwand zwischen ausgeführter Arbeit und Auftragsabschluss zu reduzieren.

Kunden einfacher einbinden

Erleichtern Sie Serviceanfragen, Terminabstimmungen und den Zugang zu Statusinformationen. Mit den Self-Service-Funktionen von SAP FSA und optionalen Erweiterungen gestalten Sie digitale Kontaktpunkte passend zu Ihrem Serviceangebot.

Eine Planung für unterschiedliche Service- und Asset-Aufgaben

Quelle: SAP SE, Stand 12.10.2026

Ein kurzer Reparatureinsatz stellt andere Anforderungen als eine wiederkehrende Wartung, eine Werksinstandhaltung oder eine mehrtägige Inbetriebnahme. Auch Einsätze im Rahmen ergebnisorientierter Serviceverträge müssen mit den verfügbaren Fachkräften und Ressourcen abgestimmt werden.

Gemeinsam mit Ihnen gestalten wir den Zusammenhang zwischen längerfristiger Planung und täglicher Disposition. Kapazitäten, Qualifikationen, Termine und Materialbedarf werden zusammen betrachtet – bevor die konkrete Zuweisung an einen Techniker erfolgt.
Nach der Ausführung fliessen die benötigten Rückmeldungen in die weitere Planung und die zugehörigen SAP-Prozesse ein. So bleiben Tagesgeschäft, Instandhaltung, Installationen und Serviceprojekte miteinander verbunden.

SAP FSA Mobile – vom Einsatzplan zur Ausführung vor Ort

Ob Wartung, Reparatur, Installation oder mehrtägiger Einsatz: Ihre Techniker benötigen die richtigen Informationen, klare Arbeitsschritte und einfache Möglichkeiten zur Rückmeldung. SAP FSA Mobile verbindet die Einsatzplanung mit der tatsächlichen Ausführung – auch offline.

Quelle: SAP SE, Stand 12.10.2026

Alles für den Serviceeinsatz

Auftrags-, Kunden- und Information über Equipment, geführte Workflows, Checklisten und Smartforms, Fotos, Barcode-/QR-Code-Scans sowie Zeit-, Material- und Spesenerfassung. Damit sind die wesentlichen Informationen und Funktionen direkt beim Techniker verfügbar.

AI-Unterstützung direkt für Techniker

KI-generierte Zusammenfassungen zu Equipment und bisherigen Aktivitäten helfen, Servicehistorie, ausgeführte Arbeiten und relevante Erkenntnisse schneller zu erfassen – ohne sich durch zahlreiche Berichte arbeiten zu müssen.

Erweiterbar für Ihre Prozesse

SAP FSA Mobile ist mehr als eine Standard-App. Über Mobile Web-Container lassen sich geeignete zusätzliche Webanwendungen, z.B. Progressive Web Apps (PWA), einbinden. proaxia gestaltet solche Erweiterungen für spezifische Kundenprozesse und integriert sie in die bestehende SAP-Landschaft.

SAP FSA Funktionen: von der Kapazitätsplanung bis zur Rückmeldung

Welche Arbeiten stehen in den kommenden Wochen an? Welche Teams und Qualifikationen werden benötigt? Und wo zeichnen sich Engpässe ab?

SAP FSA unterstützt die Bedarfs- und Kapazitätsplanung sowie die konkrete Terminierung und Disposition bereits heute. proaxia verbindet diese Möglichkeiten mit Ihren Geschäftsprozessen und schafft die passende Datenbasis für eine vorausschauende Einsatzplanung.

Der proaxia FSA Cloud Connector stellt bereits Integrationsfunktionen zwischen SAP FSA und dem SAP-Backend bereit. Diese werden entsprechend der Weiterentwicklung der FSA-Cloud-Funktionen kontinuierlich erweitert. Den konkreten Integrationsumfang stimmen wir release- und projektspezifisch ab.

Quelle: SAP SE, Stand 12.10.2026

Eine nutzbare Einsatzplanung braucht klare Regeln und eine passende Datenbasis. Gemeinsam stimmen wir Qualifikationen, Prioritäten, Stammdaten und Planungsregeln auf Ihre Serviceorganisation ab.

Regel- oder KI-gestützte Planungsfunktionen werden dort eingesetzt, wo sie den Arbeitsalltag Ihrer Disposition sinnvoll unterstützen. Routen und Termine werden entsprechend den Anforderungen des jeweiligen Einsatzes betrachtet.

So entsteht eine Unterstützung für konkrete Planungsentscheidungen – statt einer Automatisierung, deren Ergebnisse nicht zu Ihren Prozessen passen.

Quelle: SAP SE, Stand 12.10.2026

Mehrtägige Installationen, Inbetriebnahmen und projektbezogene Einsätze benötigen mehr Planungstiefe als ein einzelner Tagesauftrag.

Mit SAP FSA Planning, Dispatching und Capacity Management strukturieren wir Arbeitspakete, Einsatzzeiträume, Qualifikationen und Ressourcenbelegung. So lassen sich längere Einsätze mit der täglichen Disposition und den verfügbaren Kapazitäten abstimmen.

Bei PS- oder PP-basierten Prozessen prüfen wir zusätzlich die passende Zuordnung und Integration zum SAP-Backend.

SAP FSA Mobile bringt Aufträge, Anlagen- und Geräteinformationen sowie die passenden Arbeitsschritte direkt zu Ihren Technikerinnen und Technikern.

Geführte Workflows, Smartforms und Checklisten unterstützen eine einheitliche und effiziente Vor-Ort-Ausführung. Zeiten, Materialien, Auslagen, Messwerte, Bemerkungen, Fotos und weitere Anhänge können direkt während des Einsatzes erfasst werden.

Auch ohne Internetverbindung können Techniker ihre Arbeit fortsetzen. Sobald wieder eine Verbindung besteht, synchronisiert FSA Mobile die erfassten Daten. Welche Funktionen, Felder und Rückmeldungen eingesetzt werden, legen wir im Fit-to-Standard für den konkreten Prozess fest.

Je nach Zielarchitektur kann auch SAP Service and Asset Manager oder eine bestehende mobile Lösung berücksichtigt werden. Diese Möglichkeiten prüfen wir als ergänzende Architekturoptionen.

Wartung, Inbetriebnahme, Abnahme oder Servicebericht: Unterschiedliche Aufgaben benötigen unterschiedliche Informationen.

Wir richten Smartforms an den konkreten Arbeitsschritten aus und verbinden die Eingabeführung mit dem benötigten Backend-Ergebnis. Damit unterstützen Formulare nicht nur die Dokumentation vor Ort, sondern auch die anschliessende Verarbeitung im Gesamtprozess.

Welche Informationen braucht die Disposition für die nächste Planung? Was benötigt das Backoffice für die weitere Auftragsbearbeitung? Und welche Ergebnisse sind für die Serviceleitung relevant?

Gemeinsam definieren wir die benötigten Rückmeldungen und machen Auftragsstatus, Zeiten und Materialien im vereinbarten Prozess nutzbar. Auswertungen sollen dabei operative Entscheidungen unterstützen – statt lediglich zusätzliche Daten anzuzeigen.

Zeiten und Materialien gemeinsam prüfen

Technikerinnen und Techniker erfassen Zeiten, Materialien, Auslagen und weitere auftragsbezogene Rückmeldungen während oder nach ihrem Einsatz.

Im Time and Material Journal prüft das Backoffice die erfassten Einträge. Diese können freigegeben, abgelehnt oder mit einer Korrekturanforderung an den Techniker zurückgegeben werden. Nach der Anpassung werden die Angaben erneut eingereicht und geprüft.

So entsteht ein transparenter Prüf-, Freigabe- und Korrekturprozess zwischen Aussendienst und Backoffice. Freigegebene Daten können anschliessend in den vorgesehenen SAP-Folgeprozessen weiterverarbeitet werden.

Quelle: SAP SE, Stand 12.10.2026

Externe Kapazitäten sollen nicht zu separaten Abläufen führen. proaxia stimmt Rollen, Verantwortlichkeiten und Übergaben zwischen Ihrer Organisation und externen Servicepartnern ab.

Beim Einsatz von Crowd Service betrachten wir neben der Disposition auch die benötigten Backend-Prozesse und gegebenenfalls die Beschaffung. So bleibt die Zusammenarbeit mit externen Ressourcen in die Serviceabwicklung eingebunden.

SAP FSA gezielt erweitern: Kundenportal und Materialplanung

Customer Self-Service:
mit proaxia CSS zum umfassenderen Serviceportal

SAP FSA bietet eigene Customer-Self-Service-Funktionen, beispielsweise für Serviceanfragen, Terminabstimmungen und Statusinformationen. Für Unternehmen, die ihre Kunden über den einzelnen Einsatz hinaus einbeziehen möchten, ergänzt die proaxia Customer Service Suite, kurz CSS, diese Möglichkeiten.

Das Serviceportal verbindet Kundenanfragen und Equipment-Informationen mit Servicehistorie, wiederkehrenden Leistungen, Terminabstimmung und Dokumentenaustausch. Kunden erhalten damit einen digitalen Zugang zu den für sie relevanten Serviceinformationen und zum Bearbeitungsstand.

Vorkonfigurierte Anbindungen statt Portalentwicklung von Grund auf: SAP- und FSA-Verbindungen erleichtern den Einstieg. Welche CSS-Module, Berechtigungen, Workflows und Backend-Verbindungen eingesetzt werden, legen wir im Fit-to-Standard fest.

Auch ein schlanker Einstieg ist möglich – beispielsweise mit digitaler Terminbuchung und Terminumbuchung über CSS Lite.

Materialbedarf direkt in SAP FSA planen: proaxia FCM

Die richtige Technikerzuordnung allein reicht nicht aus, wenn die benötigten Komponenten fehlen. Mit dem proaxia Field Service Component Manager, kurz FCM, können Disponenten Materialbedarfe direkt in der FSA-Planungs- und Dispositionstafel verwalten.

Dafür ist kein tiefes SAP-Backend-Wissen erforderlich. In den dokumentierten CS- und PM-Szenarien werden Änderungen über den proaxia FSA Cloud Connector mit dem SAP-Backend synchronisiert. So werden Materialplanung, Ressourcenbelegung und Auftragsprozess enger miteinander verbunden.

FCM ist eine ergänzende Lösung mit eigenem Funktions- und Einführungsumfang. Sie ist nicht automatisch Bestandteil jeder FSA-Implementierung oder jedes Starterpakets.

Warum proaxia für Ihre SAP FSA Beratung und Implementierung?

Prozess- und Integrationskompetenz aus einer Hand

Als Entwickler des proaxia FSA Cloud Connectors kennen wir die Verbindung zwischen SAP-Auftragsmodellen, Planung, Disposition, Ausführung und Backend-Verarbeitung.

Gleichzeitig begleiten wir Integrationen über den passenden SAP-Standardweg. Die Architekturentscheidung richtet sich nach Ihren Prozessen und Ihrer Systemlandschaft – nicht nach einer pauschalen Festlegung auf einen Connector.

Ein strukturierter Einstieg mit definiertem Umfang

Mit unserem Implementierungsrahmen und dem FSA-Starterpaket grenzen wir einen nutzbaren ersten Umfang ab.

Lösungs-Demo, Fit-to-Standard, Konfiguration, Integration und Schulung werden gemeinsam geplant. So ist frühzeitig klar, welche Prozesse umgesetzt werden, welche Voraussetzungen bestehen und wo zusätzliche Leistungen erforderlich sein können.

Das passende SAP-Auftragsmodell für Ihre Arbeit

SAP S/4HANA Service ist ein wichtiger Ansatz, aber nicht die Voraussetzung für jeden FSA-Prozess.

Auch Instandhaltungsaufträge aus PM, Projektstrukturen aus PS oder unterstützte PP-Szenarien können Service-, Installations- und Projektarbeit abbilden. Für SD-geprägte Serviceprozesse betrachten wir ein geeignetes Zielbild; die direkte PCC-Integration von SD-Aufträgen ist dabei als geplante Erweiterung zu berücksichtigen.

SAP FSA Integration: passend zu Ihrer SAP-Landschaft

Eine durchgängige Integration verbindet mehr als die Rückmeldung nach dem Einsatz. Auch Auftragsbereitstellung, Planung, Personenzuordnung und anschliessende Backend-Verarbeitung müssen zusammenpassen.

Je nach Systemlandschaft und Prozess stehen dafür zwei standardisierte Wege zur Verfügung.

Integration über den proaxia FSA Cloud Connector

Der proaxia FSA Cloud Connector verbindet SAP FSA mit SAP ECC sowie SAP S/4HANA On-Premise und Private Edition.

Welche Auftragsmodelle und Prozessschritte eingebunden werden, wird anhand Ihrer konkreten Anforderungen geprüft. Dabei betrachten wir sowohl die operative Arbeit in FSA als auch ihre Verbindung mit dem SAP-Backend.

Integration über den SAP-Standardweg

Alternativ prüfen wir die passende SAP-Standardintegration. Für SAP S/4HANA Cloud Public Edition wird der entsprechende SAP-Standardpfad genutzt, da PCC diese Edition nicht unterstützt.

In unterstützten Private- und On-Premise-Landschaften richtet sich die Auswahl nach Prozessumfang, Erweiterungen und Betriebsanforderungen. PCC ist deshalb nicht automatisch Voraussetzung für eine SAP-FSA-Einführung.

Spezifische Utilities-Prozesse mit SAP FSA verbinden

Für Versorgungsunternehmen betrachten wir Workforce-Planung, Disposition und die Verbindung zu Ablese- und Geräteprozessen gesondert.

Unsere Meter-to-Cash-Seite zeigt, wie SAP FSA und PCC die Planung, mobile Ausführung und Integration von Zähler- und Geräteprozessen mit SAP Utilities verbinden.

Kontinuierliche Weiterentwicklung: Der proaxia FSA Cloud Connector wird laufend an neue SAP-FSA-Funktionen und Integrationsanforderungen angepasst. Der verfügbare Funktionsumfang wird anhand des eingesetzten Releases und der jeweiligen SAP-Landschaft geprüft. Weitere geplante Erweiterungen, beispielsweise die direkte SD-Auftragsintegration, finden Sie in der PCC-Roadmap.

Ihr Einstieg: das proaxia FSA-Starterpaket

SAP FSA mit einem definierten Standardprozess einführen

Paketpreis: 99.000 EUR
Geplanter Go-live: 9–12 Wochen im abgestimmten Standardumfang.

Das FSA-Starterpaket schafft einen klar abgegrenzten Einstieg in Technikerdisposition und mobile Ausführung. Gemeinsam legen wir fest, welche Prozesse, Stammdaten und Integrationsszenarien für Ihren ersten produktiven Umfang benötigt werden.

Welche Funktionen umfasst das Starterpaket?

Bereich Inhalt im abgestimmten Standardumfang
Stammdaten Die für den definierten Prozess benötigten Stammdaten.
Planung und Disposition Automatische und manuelle Planung für den vereinbarten Einsatzprozess.
FSA Mobile Mobile Auftragsbearbeitung, geführte Workflows und digitaler Einsatzbericht im vereinbarten Standardumfang
Digitale Formulare Smartforms für die vorgesehenen Arbeitsschritte.
Rückmeldungen Prüfung und Freigabe der erfassten Ergebnisse.
Basis-KI-Szenarien Geeignete Funktionen innerhalb des vereinbarten und lizenzierten Umfangs.

Die konkrete Ausprägung wird im Scoping festgelegt.

Von der Lösungs-Demo bis zum Go-live

Demo und Fit-to-Standard: Wir zeigen die Lösung und gleichen Ihre Anforderungen mit dem vorgesehenen Standardprozess ab. Daraus entsteht der vereinbarte Projektumfang.

Setup, Konfiguration und Integration: SAP FSA wird eingerichtet und mit dem vereinbarten SAP-Backend-Prozess verbunden – beispielsweise SAP S/4HANA Service oder relevanten EAM-, PS-, PP- beziehungsweise ECC-CS-/PM-Szenarien.

Projektbegleitung und Schulung: Projektkoordination sowie die Schulung von Administratoren und Key Usern begleiten die Einführung. Go-live-Support unterstützt den Übergang in die produktive Nutzung.

Ein definierter Einstieg – kein unbegrenzter Projektumfang

Zusätzliche, über den vereinbarten Standardumfang hinausgehende Anforderungen an Planung und Integration, komplexe PS-/PP- oder SD-Szenarien sowie alternative mobile Anwendungen sind nicht automatisch im Paketpreis enthalten.

Preis und Zeitrahmen gelten für den abgestimmten Umfang. Voraussetzungen und gegebenenfalls erforderliche Zusatzleistungen werden vor der Beauftragung geklärt.

Sie nutzen SAP FSA bereits? Verbessern Sie gezielt die bestehenden Abläufe

Nicht jedes Vorhaben beginnt mit einer Neueinführung. Vielleicht entstehen heute Reibungsverluste bei der Planung, bei mobilen Eingaben, in der SAP-Integration oder bei der Zusammenarbeit mit dem Backoffice.
Gemeinsam grenzen wir den Handlungsbedarf ein und bestimmen einen passenden nächsten Schritt. Im Mittelpunkt steht, vorhandene Funktionen besser nutzbar zu machen und konkrete Prozesslücken zu schliessen.

Referenzen: SAP FSA im Zusammenspiel mit Prozessen und Menschen

Albstadtwerke: mobile Instandhaltung und integrierter Aussendienst

Albstadtwerke hat gemeinsam mit proaxia papierbasierte Service- und Instandhaltungsabläufe durch digitale Prozesse ersetzt.

Die Einführung von SAP Field Service Management, heute SAP FSA, und PCC verband mobile Arbeit mit der bestehenden SAP-ECC-Landschaft. Rückmeldungen, Checklisten und Statusinformationen unterstützen die Zusammenarbeit zwischen Disposition, Technik und Backend.

EOS: globale Serviceprozesse miteinander verbinden

EOS hat mit proaxia SAP Service Cloud, SAP FSA und SAP S/4HANA zu einer integrierten Servicelandschaft verbunden.

Die Referenz zeigt, wie Kundenservice, mobile Ausführung und Backend gemeinsam gestaltet werden können. Einheitliche Prozesse und eine verbundene Informationsbasis unterstützen die Zusammenarbeit der weltweiten Serviceteams.

INICOM: digitale Terminabstimmung mit CSS Lite

INICOM ergänzt seine bestehende Field-Service-Lösung mit proaxia CSS Lite. Kunden können Servicetermine über einen digitalen Self-Service-Kanal auswählen beziehungsweise umplanen.

Das Beispiel zeigt einen gezielten Einstieg in die digitale Kundeninteraktion: Die Terminabstimmung wird mit der Disposition verbunden und der manuelle Koordinationsaufwand reduziert.

Häufige Fragen zu SAP Field Service & Asset Management

Seit Release 2605 lautet die Produktbezeichnung SAP Field Service and Asset Management. Die zuvor als SAP Field Service Management beziehungsweise SAP FSM bekannte Lösung wird unter dem neuen Namen weiterentwickelt.

In bestehenden Installationen, Verträgen und Dokumentationen können weiterhin ältere Bezeichnungen vorkommen. Für Ihr Vorhaben betrachten wir deshalb den tatsächlich eingesetzten Funktions- und Lizenzumfang.

proaxia gestaltet die benötigten Prozesse, richtet SAP FSA ein und verbindet die relevanten SAP-Backend-Abläufe. Hinzu kommen die Begleitung von Tests, Schulung und Go-live sowie bei Bedarf gezielte Erweiterungen.

Entscheidend ist, dass Disposition, Techniker und Backoffice mit dem Ergebnis im Alltag arbeiten können.

Nicht grundsätzlich. Mit PCC steht ein Integrationsweg für unterstützte SAP-ECC-Szenarien zur Verfügung.

Wie ein solcher Einstieg zu Ihrer S/4HANA-Planung passt, wird anhand des vorhandenen Prozessmodells und der späteren Zielarchitektur abgestimmt.

Nein. Der passende standardisierte Integrationsweg hängt von Backend, Prozessumfang, Erweiterungen und Betriebsanforderungen ab.

PCC unterstützt SAP ECC sowie SAP S/4HANA On-Premise und Private Edition. Für SAP S/4HANA Cloud Public Edition kommt PCC nicht infrage; hier wird der passende SAP-Standardpfad genutzt.

Ja. SAP FSA unterstützt mit Planning, Dispatching und Capacity Management auch längere Installationen, Inbetriebnahmen und projektbezogene Einsätze.

proaxia gestaltet die Planung von Arbeitspaketen, Einsatzzeiträumen, Qualifikationen und verfügbaren Ressourcen. Bei PS- oder PP-basierten Prozessen prüfen wir die passende Zuordnung zum SAP-Backend und den benötigten Integrationsumfang.

Nicht für jedes Szenario. Das passende Auftragsmodell ergibt sich aus Ihrem Geschäftsprozess. Auch dokumentierte PM-, PS- und unterstützte PP-Integrationen können relevant sein.

Die direkte PCC-Integration von SD-Kundenaufträgen ist eine geplante Erweiterung und wird entsprechend in der Architektur- und Umsetzungsplanung berücksichtigt.

FSA Mobile ist die primäre mobile Anwendung von SAP Field Service and Asset Management. Sie unterstützt Technikerinnen und Techniker bei der mobilen Auftragsbearbeitung mit geführten Workflows, Checklisten, Smartforms und Offline-Funktionen.

Bestehende mobile Anwendungen oder SAP Service and Asset Manager können je nach Zielarchitektur weiterhin berücksichtigt werden. Ob diese Alternativen sinnvoll sind, prüfen wir anhand Ihrer Prozesse und technischen Anforderungen.

Ja. Ausgangspunkt können konkrete Schwierigkeiten in Planung, mobiler Erfassung, Integration oder Zusammenarbeit mit dem Backoffice sein.

Gemeinsam bestimmen wir, welche Prozessverbesserung den nächsten sinnvollen Schritt darstellt. Eine vollständige Neueinführung ist dafür nicht automatisch erforderlich.

SAP FSA bietet bereits Self-Service-Funktionen für ausgewählte Kundeninteraktionen und Termine.

Die proaxia Customer Service Suite erweitert diese Möglichkeiten zu einem umfassenderen Serviceportal – unter anderem mit Modulen für Equipment, Serviceanfragen, Servicehistorie, wiederkehrende Leistungen und Dokumente. Die SAP-Anbindungen sind vorkonfiguriert; der konkrete Umfang wird gemeinsam festgelegt.

Ja, mit der ergänzenden proaxia-Lösung Field Service Component Manager. FCM ermöglicht die Verwaltung von Materialbedarfen direkt in der FSA-Planungs- und Dispositionstafel.

In unterstützten CS-/PM-Szenarien erfolgt die Synchronisation mit dem SAP-Backend über PCC. FCM hat einen eigenen Funktions- und Einführungsumfang.

Der Produkt-Standardsupport folgt dem jeweiligen SAP-Supportweg.

Zusätzliche proaxia-Expertenunterstützung für SAP FSA und PCC kann separat als Pay-as-you-go oder über einen 2nd-Level-Supportvertrag beauftragt werden. Unser Sales-Team klärt mit Ihnen das passende Leistungsmodell.

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