Zwei Expertenperspektiven. Ein kundenspezifisches Entscheidungsrahmenwerk.
Über die Produktpräferenz hinaus: Bewerten Sie die Prozesskompatibilität, die Architektur, den Betrieb und den Aufwand.
Kunden, die SAP Field Service und Asset Management mit SAP ERP verbinden, können zwischen zwei grundlegend unterschiedlichen Integrationsmodellen wählen: dem als Produkt angebotenen proaxia FSA Cloud Connector und der SAP-Standardintegration über die SAP Integration Suite.
Die Entscheidung wird häufig auf „PCC versus nativ“ oder „Connector versus BTP“ vereinfacht. Tatsächlich können beide Ansätze die SAP Business Technology Platform nutzen, beide bieten eine umfassende Funktionsabdeckung und beide erfordern unter Umständen Konfigurationen sowie kundenspezifische Erweiterungen. Die wesentlichen Unterschiede liegen in den unterstützten ERP- und Prozessmodellen, dem Ort der Integrationslogik, dem Umgang mit Transaktions- und Stammdaten, dem Betriebsmodell sowie dem für den spezifischen Umfang des Kunden erforderlichen Aufwand.
In diesem Webinar beleuchten zwei Experten von proaxia die Entscheidungsfindung aus sich ergänzenden Perspektiven. Sebastian Behne bringt die Sichtweise des PCC und der ERP-Prozesse ein. Florian Preuss vertritt die Perspektive des SAP Service Core und der Standardintegration. Gemeinsam wenden sie das Entscheidungsmodell aus dem kürzlich veröffentlichten Whitepaper auf typische SAP-ECC- und SAP-S/4HANA-Szenarien an.



