Albstadtwerke digitalisiert den Einsatz seiner Monteure mit SAP Field Service Management
Ausgangssituation

Vor dem Einführungsstart am 15.07.2024 waren viele Service- und Instandhaltungsprozesse manuell und papierbasiert organisiert. Außendiensttechniker arbeiteten mit gedruckten Checklisten und manuellen Notizen, wodurch Medienbrüche, aufwendige Nachbearbeitungen und eingeschränkte Transparenz entstanden.
Wesentliche Herausforderungen waren:
- Manuelle Dokumentation und nachträgliche SAP-Erfassung
- Fehlende Echtzeit-Transparenz über Außendiensteinsätze
- Hoher Koordinationsaufwand zwischen Service Disposition und Technik
- Verzögerungen bei Material- und Statusmeldungen
- Unterschiedliche Qualitätsstandards bei wiederkehrenden Wartungen
Albstadtwerke suchte daher nach einer skalierbaren und praxisnahen Lösung, um den technischen Außendienst effizient, mobil und durchgängig digital abzubilden.
Über Albstadtwerke

Die Albstadtwerke GmbH ist ein regionaler Energieversorger mit Sitz in Albstadt, Deutschland. Das Unternehmen versorgt rund 90.000 Einwohner zuverlässig mit Strom, Gas, Wasser und Wärme und betreibt dafür umfangreiche Netzinfrastrukturen in der Region.
Mit rund 167 Mitarbeitenden – darunter etwa 80 Außendiensttechniker – verantwortet Albstadtwerke unter anderem:
- Stromnetze mit rund 1.670 km Leitungslänge
- Gasversorgung mit etwa 470 km Netz
- Wasserversorgung mit rund 965 km Infrastruktur
- 30 Anlagen für Fernwärme und Warmwasserversorgung
Als moderner Versorger verfolgt Albstadtwerke das Ziel, operative Prozesse kontinuierlich zu digitalisieren, Effizienzpotenziale zu nutzen und die Versorgungssicherheit nachhaltig zu stärken.
Warum SAP Field Service Management mit proaxia?
Gemeinsam mit proaxia entschied sich Albstadtwerke in den Bereichen Gas, Wasser, Wärme und Strom für die Einführung von SAP Field Service Management (FSM) zur Digitalisierung der Außendienst- und Instandhaltungsprozesse.
Ein zentraler Bestandteil der Lösung war der proaxia FSA Cloud Connector, welcher die nahtlose Integration zwischen SAP ERP und SAP Field Service Management ermöglicht.
Die Entscheidung für proaxia basierte insbesondere auf:
Im Rahmen eines strukturierten Projektvorgehens – von Prozessanalyse und Scoping Workshops bis hin zu iterativen Sprint-Implementierungen – wurde die neue Serviceplattform gemeinsam aufgebaut und innert 6,5 Monaten erfolgreich bis zum Go-Live am 01.02.2025 umgesetzt.
Digitalisiert wurden unter anderem:
Mehrwerte und Geschäftsnutzen
Mit der Einführung von SAP Field Service Management und dem proaxia FSA Cloud Connector konnte Albstadtwerke wesentliche operative Verbesserungen erzielen.
Projekt auf einen Blick

Blick in die Zukunft
Nach der erfolgreichen Digitalisierung der Instandhaltungsprozesse evaluiert Albstadtwerke bereits weitere Optimierungspotenziale gemeinsam mit proaxia.
Im Fokus stehen unter anderem:
Damit schafft Albstadtwerke die Grundlage für einen modernen, effizienten und zukunftsfähigen technischen Service.



