Service & Asset Management für den
Anlagen- & Maschinenbau

Digitale Prozesse für ein effizientes Service & Asset Management im Anlagen- und Maschinenbau

Das Service & Asset Management für den Anlagen- und Maschinenbau steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Kunden erwarten schnelle Reaktionszeiten, maximale Anlagenverfügbarkeit und einen hochwertigen Kundenservice über den gesamten Lebenszyklus ihrer Maschinen und Anlagen. Gleichzeitig erschweren Fachkräftemangel, steigende Ersatzteilkosten, internationale Serviceorganisationen und komplexe Systemlandschaften einen wirtschaftlichen Betrieb.

Mit den SAP-basierten Lösungen von proaxia digitalisieren Unternehmen ihre gesamten Serviceprozesse – von der Kundenanfrage und der Omnichannel-Kommunikation über die Einsatzplanung und das Ersatzteilmanagement bis hin zur mobilen Servicedurchführung und Abrechnung. Kundenportale, moderne Instandhaltungssoftware, integrierte Materialmanagement-Systeme und leistungsstarke Asset Management Software schaffen die Grundlage für höhere Produktivität, geringere Kosten, transparente Kundeninteraktionen und eine nachhaltige Kundenbindung.

Ihr Geschäftsvorteil

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Erhöhter Ersatzteilverkauf

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Erhöhung des Automatisierungsgrades

Herausforderungen im Service & Asset Management für den Anlagen- und Maschinenbau

Unternehmen müssen heute deutlich mehr leisten als klassische Wartung und Reparatur. Internationale Serviceorganisationen benötigen transparente Prozesse, digitale Unterstützung und eine nahtlose Integration zwischen Kundenservice, ERP, Asset Management, Ersatzteillogistik und technischem Außendienst. Gleichzeitig erwarten Kunden, ihre Anliegen jederzeit und über den von ihnen bevorzugten Kommunikationskanal einreichen und verfolgen zu können.

Typische Herausforderungen sind:

  • steigende Kundenanforderungen an Servicequalität, Reaktionsgeschwindigkeit und Transparenz

  • fehlende durchgängige Prozesse zwischen Kundenservice, Einsatzplanung, Außendienst und Abrechnung

  • unterschiedliche Kommunikationskanäle ohne zentrale Sicht auf Kundenanfragen und Servicefälle

  • begrenzte Self-Service-Möglichkeiten für Kunden außerhalb der Geschäftszeiten

  • Fachkräftemangel im technischen Innen- und Außendienst

  • komplexe Ersatzteil- und Materiallogistik

  • geringe Transparenz über installierte Maschinen, Anlagen und deren Servicehistorie

  • lange Reaktionszeiten und hohe Servicekosten

  • fehlende Integration zwischen ERP, Kundenportalen, Asset Management und Serviceprozessen

  • manuelle Übergaben und Medienbrüche zwischen Kundenanfrage, Planung und technischer Durchführung

Chancen im Service & Asset Management für den Anlagen- und Maschinenbau

Im Maschinen- und Anlagenbau gewinnt der After Sales zunehmend an strategischer Bedeutung. Service, Wartung, Ersatzteile und digitale Zusatzleistungen sind längst nicht mehr nur Kostenfaktoren – sie entwickeln sich vom klassischen Cost Center zum Profit Center. Viele Unternehmen erzielen heute einen wesentlichen Teil ihres Umsatzes nicht mehr allein durch den Verkauf neuer Maschinen, sondern durch wiederkehrende Serviceleistungen über den gesamten Lebenszyklus der Anlage.

Ein bekanntes Beispiel ist die Druckerindustrie: Während Drucker häufig mit vergleichsweise niedrigen Margen verkauft werden, entstehen hohe wiederkehrende Umsätze durch Ersatzteile, Verbrauchsmaterialien und Zubehör. Ähnliche Potenziale bietet auch das Service & Asset Management im Maschinen- und Anlagenbau – insbesondere durch professionelle Instandhaltung, digitales Ersatzteilgeschäft, Serviceverträge und neue servicebasierte Angebote.

Gleichzeitig steigen die Erwartungen an den Kundenservice. Kunden möchten ihr Anliegen nicht nur telefonisch oder per E-Mail melden, sondern über verschiedene Kanäle mit dem Anbieter kommunizieren können. Eine durchgängige Omnichannel-Kommunikation verbindet beispielsweise Telefon, E-Mail, Chat, Kundenportal und persönliche Betreuung in einem gemeinsamen Prozess. Mitarbeitende erhalten dadurch eine vollständige Sicht auf den jeweiligen Kunden und können Anfragen schneller und konsistenter bearbeiten.

Ein digitales Kundenportal erweitert den Service zudem über die regulären Geschäftszeiten hinaus. Kunden können rund um die Uhr Serviceanfragen erfassen, den aktuellen Bearbeitungsstatus prüfen, Dokumente abrufen, Ersatzteile bestellen oder Informationen zu ihren Maschinen und Anlagen einsehen. Diese 24/7-Verfügbarkeit entlastet den Kundenservice, erhöht die Transparenz und verbessert das Kundenerlebnis nachhaltig.

Darüber hinaus schaffen vernetzte Maschinen- und Servicedaten die Grundlage für neue Geschäftsmodelle. Predictive Maintenance, Remote Services sowie laufzeit- oder nutzungsbasierte Angebote ermöglichen planbare Umsätze und stärken langfristige Kundenbeziehungen. Unternehmen, die Kundenservice, Asset Management und Field Service intelligent miteinander verbinden, entwickeln sich vom reinen Maschinenhersteller zum strategischen Servicepartner.

proaxia Lösungen

Mit proaxia erhalten Sie ein durchgängiges Lösungsportfolio für den gesamten Service-Lebenszyklus im Service & Asset Management für den Anlagen- und Maschinenbau. Von der Kundenanfrage und Omnichannel-Kommunikation über Kundenportale, Einsatzplanung und digitale Servicedurchführung bis hin zu Ersatzteilmanagement, Anlagenwartung und Abrechnung greifen alle Lösungen nahtlos ineinander.

Kunden erhalten jederzeit transparente Informationen und digitale Self-Service-Möglichkeiten, während Serviceorganisationen ihre Prozesse zentral steuern und automatisieren können. Das Ergebnis sind effizientere Abläufe, eine höhere Anlagenverfügbarkeit und ein moderner Kundenservice, der Kunden langfristig begeistert.

FAQ

Service & Asset Management im Maschinen- und Anlagenbau umfasst alle kundenbezogenen und technischen Prozesse rund um installierte Maschinen und Anlagen. Dazu gehören Kundenservice, Wartung, Reparatur, Instandhaltung, Ersatzteilversorgung, Asset-Daten, mobile Servicetechniker und die digitale Dokumentation von Serviceeinsätzen.

Eine digitale Instandhaltungssoftware hilft Unternehmen, Wartungen besser zu planen, ungeplante Ausfälle zu reduzieren und Serviceeinsätze effizienter durchzuführen. Sie stellt Informationen zu Maschinen, Servicehistorien, Ersatzteilen und Wartungsplänen zentral bereit. Dadurch steigen Anlagenverfügbarkeit, Transparenz und Servicequalität.

Der After Sales entwickelt sich zunehmend vom Cost Center zum Profit Center. Unternehmen können durch Serviceverträge, Ersatzteile, Wartung, digitale Zusatzleistungen und datenbasierte Angebote wiederkehrende Umsätze erzielen. Gleichzeitig verbessert ein integriertes Service & Asset Management die Kundenerfahrung und stärkt langfristige Geschäftsbeziehungen.

Ein Kundenportal bietet Kunden einen zentralen digitalen Zugang zu Serviceleistungen und Informationen. Sie können rund um die Uhr Serviceanfragen erfassen, den Bearbeitungsstatus verfolgen, Dokumente abrufen, Ersatzteile bestellen oder Informationen zu ihren Maschinen einsehen. Das erhöht die Transparenz und entlastet gleichzeitig den internen Kundenservice.

Omnichannel-Kundenservice verbindet Kommunikationskanäle wie Telefon, E-Mail, Chat, Kundenportal und persönliche Betreuung in einem gemeinsamen Prozess. Kunden können den für sie passenden Kanal wählen, während Servicemitarbeitende eine vollständige Übersicht über bisherige Kontakte und offene Anfragen erhalten. Dadurch werden Anliegen schneller und konsistenter bearbeitet.

Ein Materialmanagement-System sorgt dafür, dass Ersatzteile und benötigte Materialien zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar sind. Es verbindet Bestände, Bestellungen, Technikerfahrzeuge und Serviceaufträge miteinander. So können Servicetechniker Einsätze schneller abschließen und die First-Time-Fix-Rate verbessern.

Asset Management Software ermöglicht eine zentrale Sicht auf Maschinen, Anlagen, Komponenten und deren Zustand. Unternehmen können Wartungsbedarfe frühzeitig erkennen, Servicehistorien nachvollziehen und Anlagenlebenszyklen besser steuern. Gleichzeitig erhalten Kundenservice und Techniker Zugriff auf dieselben aktuellen Asset-Informationen.

Field Service Software reduziert manuelle Arbeit, verbessert die Einsatzplanung und stellt Servicetechnikern alle relevanten Informationen mobil zur Verfügung. Dadurch sinken administrative Aufwände, Reisezeiten und unnötige Folgeeinsätze. In Verbindung mit Kundenservice und Asset Management entsteht ein durchgängiger Prozess von der Anfrage bis zum Abschluss.

SAP-Lösungen unterstützen Unternehmen dabei, Kundenservice, Serviceprozesse, Asset Management, Materialwirtschaft, Außendienst und Abrechnung miteinander zu verbinden. So entsteht ein durchgängiger digitaler Prozess von der Kundenanfrage über den Serviceauftrag bis zur Fakturierung und Auswertung.

Digitale Servicelösungen schaffen die Grundlage für Miet-, Laufzeit- und nutzungsbasierte Geschäftsmodelle. Anlagen können beispielsweise nach Betriebsstunden, produzierten Teilen oder tatsächlicher Nutzung abgerechnet werden. Auch Predictive Maintenance, Remote Services und digitale Serviceverträge lassen sich auf Basis integrierter Anlagen- und Servicedaten anbieten.

Service-&-Asset-Management-Lösungen eignen sich für Maschinenbauer, Anlagenbauer und Hersteller komplexer technischer Produkte, die Kundenservice, Instandhaltung und Field Service digitalisieren möchten. Sie sind besonders relevant für Unternehmen, die ihre Kundenbindung stärken, die Anlagenverfügbarkeit verbessern und neue Umsatzpotenziale im After Sales erschließen wollen.

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